Bewerbung Polizei Schleswig-Holstein 2015

19. Februar 2014 um 4:51 Uhr | Berufe

ORIENTIERUNG

Erfahrung/Erfahrungsberichte: Landespolizeischule-der Enthüllungsbericht
Quali/Qualifikation: Bewerbung – Einstellung – Ausbildung
Wiki/Wikipedia: Polizeiausbildung in Schleswig-Holstein [kein Wiki-Artikel vorhanden]
Quereinsteiger: [nicht bekannt]
Alter/Höchstalter: Am Tage der Einstellung darf der/die Bewerber/in nicht älter als 31 Jahre sein. Bei der genannten Höchstaltersgrenze sind Ausnahmen möglich, z.B. dann, wenn Kinderbetreuungszeiten geltend gemacht werden können. Bei Bundeswehrsoldaten auf Zeit (keine Berufssoldaten), die sich mind.  12 Jahre dienstverpflichtet hatten, gilt die Höchstaltersgrenze nach §7 Soldatenversorgungsgesetz nicht, jedoch sind bei der Bewerbung auch hier bestimmte Fristen einzuhalten.
Zivildienst: Wehrdienstverweigerer haben ebenfalls eine Chance auf Einstellung in den Polizistenberuf.
Mittlerer Dienst: Die Landespolizei Schleswig-Holstein stellt im August jedes Jahres Polizeimeisteranwärterinnen und -anwärter in das 2. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 1 (mittlerer Polizeidienst) ein.
Gehobener Dienst: Die Landespolizei Schleswig-Holstein stellt im August jedes Jahres Polizeikommissaranwärterinnen und -anwärter bzw. Kriminalkommissaranwärterinnen und -anwärter in das 1.  Einstiegsamt der Lauf bahngruppe 2 (gehobener Dienst) ein. Sofern die Fachhochschulreife oder Hochschulreife (Abitur) oder den Nachweis einer Studienbefähigung, z.B. ein Meisterbrief vorliegt.
Lohn/Verdienst: Das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) regelt die Dienstbezüge von Polizeibeamten in Schleswig-Holstein.  Das Gehalt während der Ausbildung der Polizeivollzugsbeamten/-innen des Landes Schleswig-Holstein nennt sich Anwärterbezüge . Die Bezüge werden bis zur Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe monatlich im vorraus gezahlt. Nach dem 1. Dienstjahr erhalten alle Anwärter/-innen zusätzlich eine Polizeizulage. Sie beträgt im 2. Dienstjahr €63,69  und im 3. Dienstjahr €127,38. Von den  Bruttobeträgen werden Lohn- und Kirchensteuer sowie ein Beitragvon 1,4 % für die Heilfürsorge abgezogen.  Stehen AnwärterInnen in einer Ehe, können die Beträge der Bezüge höher ausfallen, sofern der Ehepartner nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt ist. Außerdem kann Kindergeld wie folgt geltend gemacht werden: Fürs 1. Kind 184,00 €; Fürs 2. Kind 184,00 €; Fürs 3. Kind 190 €; Fürs 4. und jede weitere Kind 215 €. Der genaue Verdienst in der Gegenüberstellung:

  • Im mittleren Dienst in Schleswig-Holstein (SH) verdient ein(e)  Polizeimeisteranwärter/-in monatlich  zwischen 954,33 € (ledig) und 1065,31 € (verheiratet).
  • Im gehobenen Dienst in Schleswig-Holstein (SH) verdient ein(e) Polizeikommissaranwärter/-in monatlich 1008,12 € (ledig) und ein(e) Kriminalkommissaranwärter/-in 1124 € (verheiratet).
Es folgen 2 Besoldungsbeispiele  im mittleren Dienst der Landespolizei Schleswig-Holstein:
Ein(e) ledige(r) & kinderlose(r) Polizeimeister/-in im Alter von 21 Jahren befindet sich in der Besoldungsgruppe A7 und in der Dienstaltersstufe 1. Damit steht ihm/ihr ein Grundgehalt von 1933,86 € zu. Hinzu kommen 127,38€ Polizeivollzugszulage und 18,14 € allgemeine Stellenzulage. Dies ergibt einen Brutto-Betrag von 2079,38€ und einen Nett-Betrag von 1791,37 € (Bei Steuerklasse 1, ohne Freibetrag und ohne Kirchensteuer).
Ein(e) 27-jährige(r), verheiratet(e)r Polizeiobermeister/-in mit einem Kind befindet sich in der Besoldungsgruppe A 8 und in der Dienstaltersstufe 4. Damit steht ihm/ihr ein Grundgehalt von 2196,27 € zu. Hinzu kommen 127,38€ Polizeivollzugszulage und 18,14 € allgemeine Stellenzulage. Sowie 210,69 € Familienzuschlag und 184,00 € Kindergeld. Dies ergibt einen Brutto-Betrag von 2736,48 € und einen Nett-Betrag von 2568,98 € (Bei Steuerklasse 3, 1 Kinderfreibetrag und ohne Kirchensteuer).
Es folgen 2 Besoldungsbeispiele  im gehobenen Dienst der Landespolizei Schleswig-Holstein:
Ein(e) ledige(r) & kinderlose(r) Polizeikommissar/-in im Alter von 23 Jahren befindet sich in der Besoldungsgruppe A9 und in der Dienstalterstufe 2. Damit steht ihm/ihr ein Grundgehalt von 2181,50 € zu. Hinzu kommen 127,38€ Polizeivollzugszulage und 78,87 € allgemeine Stellenzulage. Dies ergibt einen Brutto-Betrag von 2387,75 € und einen Nett-Betrag von 2006,20 € (Bei Steuerklasse 1, ohne Freibetrag und ohne Kirchensteuer)
Ein(e) 27-jährige(r), verheiratet(e)r Polizeioberkommissar/-in mit einem Kind befindet sich in der Besoldungsgruppe A 10 und in der Dienstaltersstufe 4. Damit steht ihm/ihr ein Grundgehalt von 2544,21 € zu. Hinzu kommen 127,38€ Polizeivollzugszulage und 78,87 € allgemeine Stellenzulage. Sowie 216,27 € Familienzuschlag und 184,00 € Kindergeld. Dies ergibt einen Brutto-Betrag von 3150,73 € und einen Nett-Betrag von 2881,73 € (Bei Steuerklasse 3, 1 Kinderfreibetrag und keine Kirchensteuer)

Weitere Informationen zum Gehalt & Verdienst von Polizisten in SH entnehmen Sie bitte der Polizei-Besoldungstabelle.
Mittlere Reife (Realschulabschluss): Um in die Laufbahngruppe 1 zweites Einstiegsamt (mittlerer Dienst) eingestellt zu werden, benötigen BewerberInnen mindestens einen Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung oder einen Realschulabschluss.

BEWERBUNG

Bewerbungsfrist: Die Landespolizei Schleswig-Holstein stellt im kommenden Jahr zusätzlich zum Einstellungstermin 01.08.2014 auch zum 03.02.2014 in die Laufbahngruppe 1 (mittlerer Dienst) sowie die Laufbahngruppe 2 (gehobener Dienst). ein.  Bewerbungsfrist ist der 30. September 2013.

Unterlagen: Beim Einsenden von Bewerbungsunterlagen (keine Originale bzw. beglaubigte Kopien) sollten von Mappen und Klarsichthüllen Abstand genommen werden, da diese “aus organisatorischen Gründen” nicht zurückgesandt werden können. Akzeptiert wird zudem nur ein vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen mit den dazugehörigen ärztlichen Fragebögen. Das heißt, ohne den Bewerbungsbogen werden Bewerbungen bei der Polizei Schleswig-Holstein grundsätzlich nicht bearbeitet. Entsprechende Vordrucke  sind während des festgelegten Bewerbungszeitraums im Internet beziehbar unter:  www.polizei.schleswig-holstein.de/berufseinstieg (oder bei einer Einstellungsberaterin oder einem Einstellungsberater).
Ein vollständige Bewerbung umfasst:

  1. Das Bewerbungsschreiben
  2. Einen tabellarisch geschriebenen Lebenslauf, aus dem Familienverhältnisse, der schulische und berufliche Werdegang sowie Interessen und Freizeitbeschäftigungen hervorgehen.
  3. Eine Kopie der Geburtsurkunde
  4. Eine Kopie des letzten Schulzeugnisses (wenn vorhanden, dann Abschlusszeugnis)
  5. Zeugnisse über Tätigkeit/en seit der Schulentlassung
  6. Einen Schwimmnachweis (mindestens das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze oder das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in Bronze)
  7. Ein vorläufiges oder endgültiges Dienstzeugnis (wenn man Zeitsoldatin/Zeitsoldat der Bundeswehr ist bzw. war)

Anforderungen: Am Tage der Einstellung müssen die BewerberInnen mindestens 16 Jahre alt sein, außerdem muss ein  Schwimmnachweis vorgelegt werden. Auch Bewerberinnen und Bewerber mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit können sich bewerben. Es müssen jedoch gute Kenntnisse in der deutschen Sprache vorhanden sein.
Größe: Frauen müssen mindestens 1,60 m und Männer mind. 1,65 m groß sein.
Führerschein: Entweder muss man bereits im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B sein oder sich verpflichten,  vor Beendigung der Ausbildung den Nachweis dieser Fahrerlaubnis vorzuweisen.
Trotz Vorstrafe: BewerberInnen dürfen gerichtlich nicht vorbestraft sein. Zudem muss jede(r) Polizist(in) bereit sein, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten, wie sie im Grundgesetz verankert ist
Untergewicht: Der Body-Mass-Index (Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat) darf nicht kleiner als 18 oder größer als 27,5 sein. Die Bewerbung macht nur Sinn, wenn man aus ärztlicher Sicht polizeidiensttauglich ist.
Jugendstrafe: Voraussetzung ist, dass man die charakterlichen und geistigen Anlagen für den Polizeidienst mitbringt.
Sehvermögen: Sie müssen aus polizeiärztlicher Sicht polizeidiensttauglich sein, so wird Ihr Hör- und Sehvermögen (mit Brille) getestet sowie ein Belastungs-EKG durchgeführt.

EINSTELLUNGSTEST

Wenn Sie sich auf den Polizei-Eignungstest in Schleswig-Holstein vorbereiten möchten, empfehlen wir Ihnen das Buch “Landespolizeischule-der Enthüllungsbericht”, das steigert Ihre Chancen erheblich. Infos finden Sie hier: Polizei MV Einstellungstest 2014.  Für die Einladung zum Prüfungsteil 1 behält sich die Polizei Schleswig-Holstein  für beide Laufbahngruppen (mittlerer und gehobener Dienst) eine Zeugnisvorauswahl vor. Die Schulfächer Deutsch, Englisch, Wirtschaft/Politik und Sport sind hierbei von großer Bedeutung für die Vorauswahl. Die Zeugnisvorauswahl erfolgt jedoch nicht, wenn bereits eine  Berufsausbildung abgeschlossen wurde oder wenn man sich bei der Bundeswehr für mind. 4 Jahre dienstverpflichtet hatte.  Kann der Prüfungstermin aus gesundheitlichen oder anderweitigen  Gründen nicht eingehalten werden, reicht ein Anruf beim Sachbearbeiter und man erhält einen Ersatztermin.  Eine Terminverschiebung zur Prüfungsteilnahme ist bei der Polizei SH grundsätzlich möglich, kann in seltenen Fällen aber auch vorkommen, dass dieser Termin auf ein halbes Jahr verlegt wird.   Jedoch ist das in der Regel besser, als nicht voll belastungsfähig an der Auswahlprüfung teilzunehmen.

Kosten für die Anreise zu den Prüfungsteilen werden von der Polizei nicht erstattet. Aktuelle Informationen zum Polizei-Einstellungstest SH erhalten Sie zudem beim  Einstellungsberater im Landespolizeiamt Schleswig-Holstein, Mühlenweg 166, 24116 Kiel (Tel. 0431- 160 63011 oder 0431-160 64112).

AUSBILDUNG

Die Einstellung zum/zur Polizist/en/in/ beginnt mit dem Beamtenverhältnis auf Widerruf. Nach erfolgreichem Bestehen der Polizeiausbildung schließt sich die Ernennung in das Beamtenverhältnis auf Probe an. Bewerberinnen &  Bewerber mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit haben gleiche Chancen und Möglichkeiten. Gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift werden jedoch vorausgesetzt. Wer die Ausbildung erfolgreich absolviert hat, wird von der Polizei Schleswig-Holstein auch übernommen. Danach entscheidet jed(e)r PolizistIn persönlich durch Leistungen über Ihre weitere berufliche Zukunft in der Landespolizei SH. Die Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten sind für Frauen und Männer gleich. Als Polizeibeamtin und Polizeibeamter kann man im gesamten Land Schleswig-Holstein eingesetzt werden. Der zukünftiger Dienstort wird zumeist  kurz vor Ende der Ausbildungszeit mitgeteilt. Er ist abhängig von freien und frei werdenden Planstellen in der Landespolizei. Wichtige Informationen zur Krankenversicherung für PolizeianwärterInnen werden gleich zu Beginn der Ausbildung genannt. Daher sollte man in Eigeninitiative keine Versicherungen abschließen, ehe man diese Informationen erhalten hat.  Auch in der Polizei gelten die im öffentlichen Dienst üblichen Regelungen für die Bereiche Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung.

Dauer (Wie lange ): Für den mittleren Dienst gilt: Der Vorbereitungsdienst (die Ausbildung) bei der Polizei SH dauert zwei Jahre und sechs Monate und gliedert sich in folgende Abschnitte:

  1. Grundausbildung = ein Jahr (in Eutin)
  2. Fachausbildung = ein Jahr ( jeweils ein halbes Jahr in  Eutin und ein  Berufspraktikum (Hospitation) an einer Dienststelle Schleswig-Holsteins). Anwärterinnen und Anwärter für den Wasserschutzpolizeidienst (WSP) nehmen während des Praktikums an einem Lehrgang an der WSP-Schule in Hamburg teil. Dieser endet mit einer Prüfung, das Praktikum verkürzt sich um die Dauer des Lehrganges,
  3. Abschlussausbildung = ein halbes Jahr (in Eutin), einschließlich der Laufbahnprüfung.

Für den gehobenen Dienst gilt: Der Vorbereitungsdienst (das Studium) dauert drei Jahre (vier fachtheoretische und zwei fachpraktische Semester). Er gliedert sich in folgende Studienabschnitte von je sechs Monaten.

  1. Grundstudium: Vermittlung von fachtheoretischen und methodischen Grundkenntnissen (August – Januar)
  2. Grundpraktikum: Verknüpfung der theoretischen Kenntnisse mit polizeipraktischen und dienstkundlichen Kenntnissen (Februar – Juli)
  3. Hauptstudium I: Vertiefung der theoretischen Grundkenntnisse (August – Januar)
  4. Hauptpraktikum: Anwendung der theoretischen Kenntnisse auf den praktischen Fall und selbstständiges Bearbeiten von Vorgängen (Februar – Juli) Anwärterinnen und Anwärter für den Wasserschutzpolizeidienst (WSP) nehmen während des Hauptpraktikums an einem WSP-Lehrgang an der WSP-Schule in Hamburg teil, dieser endet mit einer Prüfung, das Hauptpraktikum verkürzt sich um die Dauer des Lehrganges.
  5. Hauptstudium II:  Vertiefung bereits erworbener berufspraktischer und rechtlicher Kenntnisse (August – Januar)
  6. Abschlussstudium: Vorbereitung auf die Laufbahnprüfung. Die Laufbahnprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.

Ablauf: Frühestens nach zwei Jahren Berufserfahrung im mittleren Dienst besteht die Möglichkeit, sich für einen Aufstieg in den gehobenen Dienst zu bewerben. Es folgt dann ein zweijähriges Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung, Fachbereich Polizei, in Altenholz. Diese Ausbildung endet ebenfalls mit einer Laufbahnprüfung. Mehr Infos über den Ablauf des Studiums an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (FHVD), Fachbereich Polizei erfragen Sie bitte unter: berufseinstieg@polizei.landsh.de
Alternative: Berufe in Uniform, Berufe rund um Recht und Verwaltung und Berufe um Schutz und Sicherheit.
Versicherung: Antworten zu den wichtigsten Fragen bzgl Krankenversicherung finden Sie auf den Seiten der GdP – Gewerkschaft der Polizei.
Urlaub: Erholungsurlaub wird grundsätzlich nur während der von der Fachhochschule der Polizei festgelegten vorlesungsfreien Zeit gewährt; über Ausnahmen entscheidet die Fachhochschule der Polizei Schleswig-Holstein.
Unterkunft: Während der Ausbildung sind alle AnwärterInnen dazu verpflichtet, in der Polizeidirektion für Aus und Fortbildung (Eutin) zu wohnen. Für die Verpflegung in Eutin muss monatlich ein Betrag in Höhe von ca. 120 € gezahlt werden. Eine Entbindung dieser Pflichten ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.  Das Studium findet größtenteils an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (FHVD), Fachbereich Polizei, in 24161 Altenholz (Kreis Rendsburg-Eckernförde), statt. Eine kostenlose Unterbringung der Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Polizei während der Studienzeit ist nicht möglich. Direkt an das Gebäude der FHVD grenzt ein Wohnpark, in dem man sich ein Zimmer mieten kann. In Altenholz und Umgebung vermieten aber auch zahlreiche Anwohner Wohnungen und Zimmer. Bei der Suche nach einer Unterkunft ist die  FHVD behilflich. Während des Grundpraktikums, das in Eutin stattfindet, erfolgt die Unterbringung in der PD AFB Eutin. Während dieser Zeit muss für die Verpflegung in Eutin monatlich ein Betrag in Höhe von ca. 120 € gezahlt werden.

Ausbildungsorte/ Dienststellen:

  • Brunsbüttel
  • Flensburg
  • Heiligenhafen
  • Husum
  • Kiel
  • Travemünde
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