Polizei Sachsen-Anhalt Bewerbung & Einstellungstest

02. April 2015 um 15:17 Uhr | Berufe

ORIENTIERUNG

Erfahrung/Erfahrungsberichte: Landespolizeischule-der Enthüllungsbericht
Quali/Qualifikation: Es erfolgt bei der Polizei Sachsen-Anhalt keine Vorauswahl anhand der Zensuren des Zeugnisses.
Die Geeignetheit der Bewerberinnen und Bewerber wird durch das Eignungsauswahlverfahren festgestellt. Erfüllt ein Bewerber/-in nicht die entsprechenden Mindestanforderungen der einzelnen Abschnitte des EAV, so ist damit das Verfahren für den jeweiligen Bewerber/-in beendet. Eine erneute Teilnahme am EAV ist nach Ablauf von einem Jahr möglich. Erfüllt ein Bewerber/-in die Mindestanforderung, aber es kommt aufgrund der nichtausreichenden Rangpunktzahl zur Nichteinstellung, kann dieser seinen erreichten Punktwert auf Antrag für die nächste Einstellung berücksichtigen lassen.
Wiki/Wikipedia: Kein Wiki-Artikel gefunden
Quereinsteiger: [nicht bekannt]
Alter/Höchstalter: Beim Polizeivollzugsdienst Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt (Mittlerer Dienst) gilt:
Das 16. Lebensjahr muss vollendet und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet sein. Ausnahmen vom Höchstalter sind nach Einzelfallprüfung und nachfolgender Entscheidung möglich, wenn ein Bewerber
a) einen Berufs- oder Hochschulabschluss besitzt, der der Verwendung in der Laufbahn besonders förderlich ist und durch über eine
mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit entsprechende Erfahrungen erworben hat,
b) Soldat auf Zeit ist und eine Dienstzeitfestsetzung von mindestens 4 Jahren vorliegt,
c) nachweist, dass sich der berufliche Werdegang aus, von ihm nicht zu vertretenden Gründen in einem Maße verzögert hat, dass die Anwendung der Höchstaltersgrenze unbillig erscheint.
Beim Polizeivollzugsdienst Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt (gehobener Dienst) gilt:
Das 28. Lebensjahr darf noch nicht vollendet sei.
Die Höchstaltersgrenze der Laufbahngruppe 1 wird um Zeiten des Mutterschutzes, der Kinderbetreuung, der Ableistung eines Bundesfreiwilligendienstes, eines freiwilligen Wehrdienstes, eines Jugendfreiwilligendienstes oder der Pflege Angehöriger, für die eine
Pflegestufe festgestellt worden war oder ist, angehoben.
Zivildienst: Wehrdienstverweigerer haben ebenfalls eine Chance auf Einstellung in den Polizistenberuf.
Mittlerer Dienst: Neben dem Studienprogramm wird an der Fachhochschule ebenfalls die Ausbildung für den Erwerb der Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt (ehemaliger mittlerer Dienst) durchgeführt. Nach einer zweieinhalbjährigen Ausbildung schließen die Lehrgangsteilnehmer diese mit einer schriftlichen und mündlichen fächerübergreifenden Prüfung ab.
Lohn/Verdienst: Informationen zum Gehalt & Verdienst von Polizisten in Sachsen-Anhalt entnehmen Sie bitte der Polizei-Besoldungstabelle.
Mittlere Reife (Realschulabschluss): Wenn bereits ein Realschulabschluss vorliegt und ein weiterführender Bildungsgang an einer Berufsbildenden Schule abgeschlossen wurde, wird die Geeignetheit der Bewerberinnen und Bewerber durch das Eignungsauswahlverfahren festgestellt. Bewerber/-innen, die noch nicht über den geforderten Abschluss verfügen, nehmen unter Vorbehalt (Grundlage letztes Schulzeugnis) am Eignungsauswahlverfahren teil. Der jeweilige Abschluss ist nach Erhalt des jeweiligen Abschlusszeugnisses nachzuweisen. Weitere Bildungsvoraussetzungen (mittlerer Dienst):

  • Realschulabschluss,
  • der Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene für die Laufbahn qualifizierte Berufsausbildung,
  • der Hauptschulabschluss und eine Ausbildung in einem öffentlichrechtlichen Ausbildungsverhältnis
  • ein als gleichwertig anerkannten Bildungsstand

BEWERBUNG

Bewerbungsfrist: Bewerbungen sind ganzjähig möglich. Um eine schnelle Bewerbung zu ermöglichen, kann man sich bei der Polizei Sachsen-Anhalt auch online bewerben. Aus organisatorischen Gründen werden Onlinebewerbungen immer nur für einen bestimmten Einstellungstermin angeboten.

Für Nachfragen hinsichtlich der übersendeten Online-Bewerbung kann man sich an den Auswahldienst wenden, unter folgender Tel.-Nr.:
03473 960 278, *279 oder *537

Derzeit werden Bewerbungen für die Einstellung zum 01. März 2016 in den Polizeivollzugsdienst der Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt und der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt angenommen.
Unterlagen: Eine Bewerbung wird erst dann bearbeitet wird, wenn die zusätzlich benötigten schriftlichen Unterlagen wie:

  • Bewerbungsanschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Paßbild
  • Zeugnis

innerhalb von 14 Tagen nach Absenden der Onlinebewerbung beim Auswahldienst der Fachhochschule Polizei eingegangen sind (maßgeblich ist das Datum des Eingangsstempels der FH Polizei). Sollten die Unterlagen nach Ablauf dieser Frist der FH Polizei nicht vorliegen, wird die Onlinebewerbung als nicht vollständig zurückgewiesen und nicht bearbeitet. Eine erneute Onlinebewerbung ist nur innerhalb des Bewerbungszeitraumes möglich.
Anforderungen: Der Polizeidienst stellt besondere Anforderungen an die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie an die seelische Belastbarkeit. In den Polizeivollzugsdienst der Polizei Sachsen-Anhalt kann eingestellt werden, wer Deutsche/r im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum besitzt, Menschen mit Migrationshintergrund mit einer Niederlassungserlaubnis in Deutschland.

Durch Auswahl- und Einstellungsuntersuchungen wird festgestellt, ob die Bewerber den Anforderungen des Polizeivollzugsdienstes gesundheitlich gewachsen sind. Während des Einstellungsverfahrens wird die Auswahluntersuchung und vor Berufung in das Beamtenverhältnis die Einstellungsuntersuchung gemäß PDV – 300 durchgeführt.

Danach gelten folgende Mindestanforderungen:

  • Mindestgröße 160 cm
  • keine auffälligen Hautveränderungen (große Narben)
  • Tätowierungen im Sichtbereich können nach Einzelfallprüfung Einstellungshindernis sein
  • gesunder Körperbau (bewegliche Gelenke, keine Funktions-
    behinderungen oder Bewegungseinschränkungen)
  • keine störenden Sprachfehler
  • saniertes Gebiss (keine totalen Prothesen oben oder unten)
  • stabile Kreislaufverhältnisse
  • normale Blutdruckwerte
  • keine Herzkrankheiten
  • keine auffälligen Schilddrüsenvergrößerungen
  • funktionstüchtige Organe
  • keine ständige Medikamenteneinnahme, außer Verhütungs-
    mittel

Zuvor ist es erforderlich eine medizinische Vorauswahl zur Feststellung der persönlichen Eignung durchzuführen. Dazu erhalten Bewerber nach erfolgreicher Absolvierung des ersten Testtages vom Auswahldienst folgende Unterlagen:

  • Ärztliches Gutachten
  • Hausarztbefund
  • Zahnarztbefund
  • Gynäkologischer Befund (weibl. Bewerber)
  • Augenarztbefund
  • Arztbefund zur Allergie
  • Personalbogen

Diese Formulare sind vollständig ausgefüllt in einem als “Verschlossene Arztsache” gekennzeichneten Umschlag den Auswahldienst einzusenden.
Größe: 160 cm.
Führerschein: Die Fahrerlaubnisklasse B muss am Tag der Einstellung vorweisbar sein.
Trotz Vorstrafe: Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte haben nicht nur eine besondere Vorbildfunktion in unserer Gesellschaft, sondern müssen auch über jeden strafrechtlichen Zweifel erhaben sein. Dies erwartet auch die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, da Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte für die Einhaltung von Recht und Gesetz zu sorgen haben BewerberInnen dürfen gerichtlich nicht vorbestraft sein. Zudem muss jede(r) Polizist(in) bereit sein, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten, wie sie im Grundgesetz verankert ist
Untergewicht: Es darf kein Unter- bzw. Übergewicht im Verhältnis zum Körperbau (Body-Mass-Index 18 – 27,5) vorliegen.
Jugendstrafe: Bewerber dürfen gerichtlich nicht bestraft sein.
Sehvermögen: Die Sehleistung ohne Brille oder Sehhilfe muss folgende Werte erfüllen:

  • mindestens 50%, wenn das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet ist
  • mindestens 30%, wenn das 20. Lebensjahr vollendet ist

Fertigkeiten:
Polizeivollzugsdienst Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst)
- Besitz der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B,
- Schwimmbefähigung durch das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze

Polizeivollzugsdienst Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt (gehobener Dienst)
- Nachweis über Kenntnisse der englischen Sprache,
- Besitz der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B,
- Schwimmbefähigung durch das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze

Der Erwerb der Fahrerlaubnis sowie der Schwimmbefähigung können noch innerhalb bestimmter Fristen im Verlauf der Ausbildung/ des Studiums nachgewiesen werden. Erfolgt der Nachweis nicht innerhalb der Fristsetzung, führt dies zur Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Widerruf.

EINSTELLUNGSTEST

Eignungstest: 1 Tag

  • Rechtschreibtest – in Form eines Lückendiktates
  • Computergestützter Eignungstest (Intelligenzstrukturtest) – Überprüfung von verbaler, numerischer, figuraler Intelligenz
    (figuralräumliche Intelligenzfähigkeiten), schlussfolgerndem Denken, Merkfähigkeit, Allgemeinwissen
  • Sporttest (Hier können die Disziplinen angesehen werden)

Bewerber/-innen, die die o.g. Testteile erfolgreich bestanden haben, erhalten Unterlagen für die polizeiärztliche Voruntersuchung. Auf Grundlage dieser Unterlagen wird durch das Polizeiärztliche Zentrum (PÄZ) eine Vorsichtung durchgeführt (ärztliches Zeugnis, Hausarzt, Zahnarzt, Augenarzt, Gynäkologe bei Bewerberinnen).

Auswahlkommission: 1 Tag

  • Gruppendiskussion mit Mitbewerbern/-innen
  • Interview (Einzelgespräch)

Bewerber/-innen die nach dem mündlichen Auswahltest als geeignet erscheinen, werden zur polizeiärztlichen Eignungsuntersuchung eingeladen (Polizeiärztliches Zentrum Magdeburg).

Polizeiärztliche Eignungsuntersuchung: 1 Tag

  • allg. ärztliche Untersuchung
  • Elektrokardiogramm
  • Sehtest, Hörprüfung
  • Lungenfunktionstest
  • Kreislaufbelastungsuntersuchung
  • Blut- und Urinuntersuchung
  • im Bedarfsfall Röntgen und Ultraschalluntersuchung u.a.m.

Liegt die gesundheitliche Eignung der Bewerber/-innen vor, erfolgt die Bildung einer Rangfolge aus den Ergebnissen des Eignungsauswahlverfahren (EAV), nach der die Einstellung anhand der jeweiligen Anzahl der Ausbildungsplätze vorgenommen wird.

AUSBILDUNG

Ausbildungsablauf (2 1/2 Jahre)

Grundkurs – 8 Monate

  • Vermittlung von Grundkenntnissen sowie Ausprägung erster handlungs- und kompetenzorientierter Fertigkeiten
    (Fachhochschule Polizei)

Berufspraktikum I – 4 Monate

  • Entwicklung und Vertiefung polizeilicher Grundkenntnisse
    und Fertigkeiten (Landesbereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt)

Aufbaukurs – 6 Monate

  • Fächerübergreifende, praxisorientierte, problem- und handlungs-
    orientierte Vertiefung und Erweiterung erworbener Kenntnisse
    und Fertigkeiten sowie Zwischenprüfung (Fachhochschule Polizei)

Berufspraktikum II – 6 Monate

  • Vertiefung und Anwendung der erworbenen Kenntnisse durch
    praktische Arbeit (Polizeidirektionen)

Abschlusskurs – 6 Monate

  • Zusammenfassende problem- und handlungsorientierte sowie fächerübergreifende Ausbildung sowie schriftliche Laufbahnprüfung (Fachhochschule Polizei)
  • Ausbildung für den Einsatz (4 Wochen – Landesbereitschaftspolizei)
  • Mündliche Laufbahnprüfung I (1 Woche – Fachhochschule Polizei)

Abschluss: Laufbahnprüfung I – Polizeimeister/-in
Dauer (Wie lange ): Die Ausbildung dauert 2 1/2 Jahre.
Ausbildungsinhalte:

  • Staats- und Verfassungsrecht
  • Strafrecht/Materielles
  • Ordnungswidrigkeitenrecht, Zivilrecht
  • Strafverfahrensrecht
  • Verkehrsrecht
  • Polizei- und Ordnungsrecht
  • Dienstkunde/Einsatzlehre/
  • Kriminalistik
  • Öffentliches Dienstrecht
  • Berufsethik/Psychologie
  • Sport
  • Polizeipraktische Ausbildung
  • Deutsch
  • Fremdsprache
  • Maschinenschreibausbildung
  • Automatisierte Datenverarbeitung
  • Verkehrsausbildung
  • Einsatzausbildung
  • IuK-Ausbildung
  • Schießausbildung
  • Fahr- und Sicherheitstraining

STUDIUM

Einführungsstudium – 6 Monate
Erwerb von polizeiberuflichen Grundkenntnissen und Fertigkeiten sowie Lernkompetenz

  • Schlüsselkompetenzen für Studium und Beruf
  • Polizei in Staat und Gesellschaft
  • Grundlagen polizeilichen Handelns
  • Polizeiliche Ermittlungen
  • Grundlagen der Verkehrssicherheitsarbeit
  • Studienbegleitende Trainings

Grundpraktikum – 6 Monate
Kennenlernen der Polizeipraxis und Gewinnung erster Erfahrungen als Akteur im Berufsfeld

Polizeipraxis in der Landesbereitschaftspolizei

  • Fahr -und Sicherheitstraining, Erwerb der Berechtigung zum Führen eines Dienst-Kfz.
  • Erwerb von praxisorientiertem Basiswissen, u.a. Verkehrsausbildung, Einsatz in Einsatzhundertschaften, Sport

Polizeipraxis im Einsatz- und Streifendienst in den Polizeibehörden

  • Erwerb von praxisorientiertem Basiswissen im Einsatz- und Streifendienst – Sachbearbeitung

Grundstudium – 6 Monate
Erwerb grundlegender handlungsfeldbezogener Fach- und Schlüsselkompetenzen und Basiskompetenzen zur wissenschaftlichen Bearbeitung eines polizeilich relevanten Problems

  • Grundlagen polizeiwissenschaftlichen Arbeitens
  • Verkehrssicherheitsarbeit I
  • Grundlagen des polizeilichen Einsatzes
  • Grundlagen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen
  • Studienbegleitende Trainings

Hauptstudium – 6 Monate
Erwerb grundlegender Fach- und Schlüsselkompetenzen zur eigeninitiativen Entscheidungsfindung und Übernahme von Führungsverantwortung

  • Kriminalpolizeiliche Ermittlungen
  • Führung des polizeilichen Einsatzes
  • Führung von Mitarbeitern
  • Verkehrssicherheitsarbeit II
  • Polizeiliche Prävention
  • Studienbegleitende Trainings

Hauptpraktikum – 6 Monate
Selbstständiges und teamorientiertes Praktizieren der erworbenen Kompetenzen in den Handlungsfeldern und Funktionen der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt, des Polizeivollzugsdienstes einschließlich Übernahme von Führungsverantwortung

  • Gruppenführerlehrgang in der Landesbereitschaftspolizei
  • Kriminaldienst – Sachbearbeitung
  • Führungstätigkeit als Streifen- und Einsatzführer bzw. Dienstgruppenleiter
  • Ausgewählte Organisationseinheiten der Polizei Sachsen-Anhalt bzw. der Polizeien anderer Bundesländer oder im Ausland

Abschlussstudium – 6 Monate
Erwerb der Befähigung zur ganzheitlichen Analyse komplexer polizeilicher Problemlagen sowie zur eigeninitiativen Entscheidungsfindung und Übernahme von Führungsverantwortung; Erwerb besonderer Kenntnisse in ausgewählten polizeilichen Tätigkeitsfeldern, Bachelor-
Thesis

  • Besondere Kriminalitätsformen/ Polizeiarbeit im internationalen Kontext
  • Bewältigung komplexer polizeilicher Lagen
  • Wahlpflichtmodule: Überwachung des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs, Spezielle Kriminaltechnik, Polizei in der BRD und Europa / Aktuelle Rechtsentwicklungen, Gewalt gegen Polizeibeamte, Gewalt von Polizeibeamten
  • Bachelor-Thesis
  • Studienbegleitende Trainings

Abschluss:

  • Laufbahnprüfung – “Bachelor of Arts (B.A.)”
  • Ernennung zum/zur Polizeikommissar/-in

Alternative: Berufe in Uniform, Berufe rund um Recht und Verwaltung und Berufe um Schutz und Sicherheit.
Versicherung: Antworten zu den wichtigsten Fragen bzgl Krankenversicherung finden Sie auf den Seiten der GdP – Gewerkschaft der Polizei.
Urlaub: —-
Unterkunft: —-

Ausbildungsorte:

  • Magdeburg
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