Gute Artikel schreiben lernen und Geld verdienen

Das Mysterium Artikel Marketing-wie Sie einen Artikel schreiben, den alle lesen wollen. Ob Sie viel Geld im Internet verdienen verdienen werden, hängt nicht unwesentlich von Ihrem Verkaufstalent , Überzeugenskraft und Schreibstyle ab.

 

 

 

Wenn Sie die goldenen Regeln des Artikel Marketings erfahren wollen, dann sollten Sie diesen Artikel lesen.

Es ist kein Geheimnis, wenn man sagt, dass es eine harte Arbeit ist einen guten Artikel zu schreiben. Es gibt allerdings 2 Schritte von größter Bedeutung und die vor jeder Textproduktion benötigt werden:

1. Eine Recherche der nötigen Information

 Eine Recherche kostet Zeit, da braucht man sich nichts vorzumachen. Und man kann sehr schnell in Bedrängnis kommen, wenn man nicht das findet, wonach man sucht. Nichts ist frustierender als Stunden im Internet verschwendet zu haben, und dann mit Nichts dazustehen. Man spart daher viel Zeit ein, wenn man weiß, wo es die hilfreichen Anlaufstellen gibt.

 Quellen finden und voll ausnutzen

Es gibt 2 Quellen, die für die Recherche gleich welchen Themas ins Auge gefasst werden müssen:

Online-Quellen und Offlinequellen.

Die Onlinequellen haben den Vorteil, dass sie über eine besondere Aktualität verfügen. Eine gute Herangehensweise bei der Onlinerecherche ist es, Schlüsselwörter zu finden und zu benutzen. Jedes Thema hat besondere Worte, die eine hohe Bedeutung haben. Wenn man diese Worte herausgefunden hat, findet man z.B: bei Google schneller die gewünschten Infos. Z.B. kann man sich die Metatags einer gut zum Thema passenden Website anschauen ( Im Firefox-Browser auf "Ansicht" und dann auf "Seitenquelltext betrachten" klicken ) um weitere Schlüsselwörter zu finden. Doch welche Onlinequellen können Sie benutzen?

-Ebooks (z. B. auf ciando) sind eine wunderbare Möglichkeit Informationen zu bekommen. Gerade englische eBooks sind eine interessante Alternative

-Vereine, Verbände und Organisationen bieten oft eine hohe Anzahl Statistiken an.

-Foren, Blogs, Presseportale und Artikelverzeichnisse sind gut geeignet für die erfolgreiche und zeitlich ökonomische Recherche.

-Websites „wie wer-weiss-was“, Wikipedia.org oder Sites mit einer gründlichen FAQ ( Häufig gestellte Fragen) sind eine weitere Anlaufstelle.

 

Und hier die Offlinequellen:

-Die städtische Bibliothek ist eine Quelle des Wissens. Durch Fachbücher steigt das Wissen beträchtlich. Und Bücher haben einen weiteren Vorteil: Im Abschnitt „Quellen“ im letzten Teil vom Buch erhält man weitere Bezugspunkte für die Recherche.

-CD´s, DVD´s veranschaulichen sehr gut.FachzeitschriftenBefragung von Experten.

-Aktuelle Meldungen im Fernsehen und Radio.

Es ist zwar nicht gestattet, Texte von anderen Quellen zu rauben, aber sich Anregungen zu holen und diese im Anschluss mit eigenen Worten zu nutzen, ist kein Verbrechen. Gerade englische ebooks zeichnen sich durch eine hohe Begeisterung und Energie im Schreiben aus. Für die Informationsbeschaffung im Artikel Marketing sollte man stets mit "W-Fragen" arbeiten.

Beispielsweise diese W-Fragen:

"Wer sind Ihre Leser?"

"Wie ist das Verhältnis von Männern zu Frauen?"

"Was wollen Sie Ihren Lesern vermitteln?"

"Wo bekommem Sie das Wissen her?"

"Wie lange wird die Informationsbeschaffung dauern?"

"Was haben meine Leser für Vorwissen?"

 

2. Eine sorgfältige Gliederung der Stoffsammlung

Gliederung erstellen

 Damit die Botschaft des Artikel auch gut rüberkommt und er gut verständlich ist, bedarf es einer zweckmäßigen Gliederung. Am Anfang hat man sehr viel Stoff vor sich liegen, nun gilt es abzuwägen, wie viele Punkte vorkommen sollen und welche Punkte eine höhere Relevanz bzw. Wichtigkeit haben. Wenn Sie etwas verkaufen möchten, dann sollten Sie Punkte, die eine große positive Wirkung haben, zuletzt nennen. Man sollte den Artikel nicht zu lang werden lassen, daher ist es immer angebracht mehrere Punkte zu einem Thema zusammen zu fassen. Ist eine Bündelung von Absätzen nicht immer möglich, kann man Unterpunkte verwenden. Überhaupt sollte man beachten, dass die Werbesprache eher kurze Sätze benutzt, also ohne viele Nebensätze auskommt. Wenn Sie Fachwissen in Ihrem Artikel miteinbeziehen möchten, dann sollte es eine strenge logische Gliederung geben. Wenn Sie aber die Leser auch unterhalten möchten, dann schmücken Sie einige Abschnitte mit Anekdoten und Sprichwörtern. Eine vernünftige Gliederung könnte so aussehen:

Punkt A

Punkt B

Punkt C

-Unterpunkt C.1

-Unterpunkt C.2

 

5 Tricks der Blogger im Artikel Marketing  enthüllt

Irgendwie sind professionelle Blogger doch zu beneiden, denn Sie haben ein Hobby zum Beruf gemacht, das Schreiben. Geradezu mühelos schreiben Sie täglich Artikel, die auch  gelesen werden. Sie bauen eine Community auf und erzielen traumhafte Besucherzahlen. Von jedem Ort der Erde können sie neue Beiträge erstellen und das schnell und günstig. Blogger sind immer top informiert und pflegen einen guten Ruf. Und nebenbei verdienen sie auch nicht gerade schlecht. Wie machen die das? Was ist die Magie der Weblogs?

Für das Artikel Marketing sind Weblogs also äußerst interessant und Wert, einmal gründlicher untersucht zu werden.

Ich habe 5 Gründe gefunden, weshalb Blogs so gut darin sind, was sie tun.

1. Ein Interview führen

Wer sich schon einmal in der Blogsphäre aufhielt, stieß sicherlich schon einmal auf den Interview-Blog auf http://www.interview-blog.de/. Es ist durchaus eine sehr interessante Sache, ein Interview zu lesen bzw. zu hören. Schnell lernt man durch eine persönliche Befragung eines Experten neue Sachen und zwar mal aus einer ganz anderen Perspektive. Das gesprochene Wort verhält sich nämlich ganz anders als das geschriebene Wort. Das gesprochene Wort gleicht auch mehr unseren eigenen Gedanken, welche sich hier leichter einfangen lassen und weil das Interview unseren eigenen Gedankengängen so ähnlich ist, führt es nicht zur Ermüdung. Die Leser wertschätzen es, wenn ein Autor ein Interview im Artikel veröffentlicht. So zeigt es doch, dass der Autor ein hohes Engagement aufbringt, Zeit und Geld investiert und bestrebt ist, ganz einzigartige, individuelle Problemlösungen zu präsentieren. Sie merken sicherlich selbst, dass dies Faktoren sind, die das Vertrauen der Leser in den Autoren stärken.

2. Weblogs wollen aktuelle Trends nennen

Viele Blog-Betreiber (Blogger) sind schnell in der Textproduktion, weil sie immer am Puls der Zeit sein wollen. Die starke Verlinkung von Weblog zu Weblog begünstigt die rasante Informationsverbreitung. Oft abonnieren Blogger RSS Feeds um die neusten Nachrichten als Erster zu erfahren. Und nicht nur deutsche RSS Feeds, sondern auch amerikanische, englische, spanische, etc. Hinzu beobachten Blogger ganz genau, was gerade in Mode ist und wo der nächste Hype lauern könnte. Es kam nicht von ungefähr, dass viele Blogger über „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“ berichteten. Einige Blogbetreiber berichteten, dass sie nur durch einen Artikel zu „DSDS“ tausende von Besucher erhielten. Es informierten sich nicht nur Teenies über diese populäre Fernsehsendung, denn viele wollen einfach wissen, was heute „so abgeht“. Das muss nicht nur eine aktuelle politische Diskussion sein, ein Artikel über „Paris Hilton“ kann mehr Besucher anziehen, als Sie sich vorstellen können. Gerade Personen wie „Arnold Schwarzenegger“ oder „Paris Hilton“ , die ein großes Geltungsbedürfnis haben und oft im Mittelpunkt der Medien stehen, bedeuten Traffik. Die Leser wollen Vorteile, Nachteile und Ursprünge der aktuellen Ereignisse erfahren und genau das haben Blogger erkannt.

3. Weblogs nutzen oft kürzlich veröffentlichte Studien

Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit kompetent zu wirken, als eine Fachstudie vorzustellen. Die Ergebnisse einer Untersuchung in Form einer Studie sind meistens sehr kritisch und umfassend. Da die Studienergebnisse über einen langen Zeitraum recherchiert und erarbeitet wurden, stellen sie einen hohen Mehrwert dar. Die Erkenntnisse einer Studie können weiter Ihre Argumente im Artikel untermauern, da wohl kaum jemand die Aussagekraft der Wissenschaft anzweifelt. Wenn Sie das gute Image der Wissenschaft für Ihr Artikel Marketing nutzen möchten, dann sollten Sie nach „Studien Datenbanken“ suchen. Entweder Sie investieren vorab ein wenig Zeit und Anstrengung um kostenlose Studien zu finden oder Sie bezahlen einen bestimmten Betrag für eine Fachsammlung.

4. Beiträge in Weblogs sind einprägsamer

Blogs sind bestens für eine umfassende Meinungsbildung geeignet. So bieten Blogger fast bei allen Beiträgen eine Kommentarfunktion an. Der Leser setzt sich so viel intensiver mit den Behauptungen des Autors auseinander. Den Lesern wird das Geschenk der Interaktivität gemacht. Auf diese Weise entwickeln sich interessante Betrachtungsweisen und wichtige Ergänzungen, die für alle Leser einen Mehrwert darstellen. Diejenigen Leser, die einen Kommentar abgeben, bleibt das Thema länger im Gedächtnis, weil Sie sich mit dem Artikel auseinandergesetzt haben. Und die Leser, die keinen Kommentar hinterließen, sind trotzdem dankbar, weil Sie Einsicht in  einen nicht-einseitigen Bericht  hatten. Ein weiterer Grund, weshalb ich behaupte, dass Beiträge in Weblogs einprägsamer sind, ist, dass oft Bilder, Videos, Statistiken und Charts verwendet werden. „Der Mensch ist ein Augentier“ heisst es, daher sprechen wir auch sehr leicht auf visuelle Effekte an. Das Lesen am PC ist eine mühselige Angelegenheit, viel anstrengender als ein Buch zu lesen. Blogger stellen, meist noch auf eine humorvolle Art und Weise, vielfältiges Bildmaterial zur Verfügung, welches eine willkommene Abwechslung im Artikel darstellt. Die zahlreichen Informationen im Artikel werden mit den Bildern im Gedächtnis der Leser verknüpft. Stößt der Leser irgendwann wieder auf den Weblog, sorgen die Bilder für einen hohen Wiedererkennungswert: Der Leser fühlt sich schon fast wie Daheim.

5. Blogger gelten als ehrlich

Weblogs wirken nicht „verkäuferisch“, sondern eher unahängig, individuell und locker-der Informationsfluss steht im Vordergrund. Natürlich wollen gerade die professionellen Blogbetreiber auch Geld verdienen. Nur eben ohne dabei aufdringlich zu erscheinen. Für Unmut sorgen neuerdings Firmen, die Blogs für kommerzielle Zwecke nutzen möchten. In Amerika z.B. Payperpost.com und in Deutschland vermittelt TRIGAMI Unternehmen an Weblogs. Doch auch hier werden die bezahlten Blogbeiträge kenntlich gemacht, was wiederum ehrlich wirkt. Ein anderer Punkt, was für die Ehrlichkeit der Blogwelt spricht, ist, dass Blogs andere Blogs sehr häufig verlinken und Bezug auf andere Beiträge nehmen. Bloggen klauen eben keine Texte, selbst wenn Sie einen Beitrag in eigenen Worten wiedergeben, setzen sie noch einen Trackback und erwähnen einen anderen Blogger mit Namen. Sie sind mit dem ganzen Herzen bei der Sache, stehen für Integrität und Freundschaft.

In die Materie Internet Werbung führen die nächsten Artikel ein. Einfach hier weiterklicken: Onlinewerbung.

 


 

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