Partnerprogramme

Ob Credit Card Affiliate oder Web Hosting Affiliate, mit den richtigen Artikeln und den passenden Partnerprogrammen kann es jeder schaffen mit einer Homepage Geld zu machen.

 


 

Affiliate-Netzwerke und Artikel Marketing

Wenn Sie die Grundregeln von Artikel Marketing verstanden haben, dann kann´s an das Geldverdienen gehen. Die Grundvoraussetzungen sind geschaffen, eine Anzahl von wirkungsvollen Artikeln ist geschrieben und nun fehlt nur noch ein Affiliate Programm. Bei den diversen Partnerprogrammen im Internet, z.B. auf AffiliWelt.net , kann man kostenlos teilnehmen. Im Auftrage eines Unternehmens stellt man deren Angebote und Dienstleistungen vor. So bekommt man nach der Registrierung eine eindeutige ID zugewiesen. Im Anschluss kann man aus thematisch breit gefächerten Kategorien die besten Partnerprogramme auswählen. Die besten Affiliate-Programme sind natürlich diejenigen, die die höchsten Provisionen zahlen, Ihren Besuchern als nützlich erscheinen, seriös wirken und eine faire Dienstleistung anbieten. Schließlich wählen Sie noch das geeignete Werbemittel, ein Link mit Ihrer ID, aus und platzieren die Werbeanzeigen in Ihren Artikeln. Ein sehr bekanntes Affiliate-Netzwerk ist zanox . Zanox zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit und lukrative Provisionen aus.

Wenn Sie sich in einem „Affiliate-Netzwerk“ ( z.B. auf  adbutler.de ) angemeldet haben, dann experimentieren Sie am besten ein wenig. Nicht jeder Artikel, auch wenn er zum Thema des Anbieters passt, muss Geld einbringen. Kombinieren Sie daher Artikel mit verschiedenen Partnerprogrammen bis sich eine Wirkung zeigt. Je mehr Besucher Ihre Website hat, desto mehr Einnahmen können Sie mit Ihren Artikeln auch erzielen.

Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Besucher und fragen Sie sich Folgendes:

1. Hat mich dieser Artikel zum Registrieren bzw. Einkaufen bei diesem Anbieter überzeugt?

2. Ist dies auch das beste Produkt?

3. Gibt es auch keine versteckten Kosten?

Sind Sie zufrieden und sich sicher, dass Sie –wenn Sie Leser wären-ohne zu Zögern der Empfehlung des Autors gefolgt wären, dann ist der Grundstein für erfolgreiches Artikel Marketing  gelegt. Aber versuchen Sie gerade am Anfang ungeduldigen Impulsen nicht nach zu geben. Ein guter Artikel hat einen viralen Effekt im Internet und kann bald schon Besucher anlocken. Ein bekannter Spruch der Manager lautet „Love it. Change it. Leave it.“ Das bedeutet im Artikel Marketing, dass Sie Freude an Ihrer Arbeit haben sollten. Denn die Begeisterung kann sich auf die Leser übertragen und Interesse wecken. Gibt es wenige oder gar keine Einnahmen, dann müssen Sie entweder weiter Internet Werbung machen oder die Artikel ändern. Also auch hier müssen Sie experimentieren. Ersetzen Sie nach und nach einzelne Keywords und verfolgen Sie Ihren Besucherstrom. Ersetzen Sie auch Überschriften und versuchen Sie Aufmerksamkeit zu erzielen. Aber vorsichtig: Nur fettgeruckte Großbuchstaben auf den Seiten wirkt eher abstoßend und wenig professionell. Schreiben Sie einfach unbeirrbar weiter und verlinken Sie regelmäßig Artikel untereinander. Setzen Sie dann in die Artikel spezielle Keywords, mit denen Sie mehr Besucher anziehen können. Stellen sich nach Monaten aber überhaupt keine Gewinne fest, dann sollten Sie wissen, wann man das Feld räumen sollte. Vielleicht war das Thema einfach nicht Ihr Ding und Sie wären in anderen Bereichen viel erfolgreicher gewesen. Probieren Sie sich aus, jeder hat Talente und jeder kann mit Artikel Marketing Erfolg haben. Weitere Infos zu Partnerprogrammen erfahren Sie im Newsletter zu Partnerprogramme:

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Affiliate Tipps

Wenn Sie Affiliate Produkte  eines Advertisers bewerben, dann provitiert der Advertiser im Rahmen von Affiliate Marketing von mehr Besuchern und Online Verkäufe und der Webmaster auf der anderen Seite als Publisher generiert Einnahmen. Theoretisch handet es sich hier um ein Win-Win-Geschäft, doch die Realität sieht anders aus. Damit Sie als Affiliate im Internet mehr Geld verdienen können, habe ich Ihnen 3 Tipps aufgelistet:

 

Affiliate Tipp Nr. 1 : Wählen Sie die Werbemittel der Advertiser sorgfältig aus.

Ob man mit einem Partnerprogramm langfristig seine gesteckten Ziele erreicht, hängt schon bei der Wahl der richtigen Werbemittel ab. In Ihrem Publisher Account können Sie zwischen breitgefächerten Werbemitteln wählen, die der Advertiser Ihnen zur Verfügung stellt. Bunte Banner sind nicht empfehlenswert, weil dies unseriös wirkt. Einige Marketing Experten sprechen sogar von einer Banner-Blindheit der Besucher. Da sich die Klickrate von Internet Bannern in den Jahren stark vermindert hat, können folglich auch keine zufriedenstellenden Konversionsraten erzeugt werden. Und da fast alle Partnerprogramme erfolgsorientiert sind, brauchen Sie viele Leads um Geld zu verdienen. Geben Sie daher Textanzeigen den Vorzug, wenn Sie auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam machen möchten. Je mehr Informationen in der Textanzeige vorkommen, desto besser.  In der Tat ist es schwerer Leads als Clicks zu erzeugen, deshalb setzen die meisten Webmaster auch auf Google AdSense und verzichten auf die teils wenig transparenten Lead-Programme. Wenn Sie aber durch zahlreiche Experimente  und mit ein wenig Glück das passende Programm mit den  besten Werbemitteln in einem Affiliate-Netzwerk entdeckt haben, generieren Sie für lange Zeit Einnahmen.

 

Affiliate Tipp Nr. 2 : Sehen Sie das Affiliate- Produkt als Ihr Eigenes an

Viele Webmaster machen eigentlich alles richtig: Sie bauen Links auf, schreiben täglich frischen Content und kommen auf diese Weise an Besucher. Je nach gesteckten Zielen, möchte der Webmaster möglichst problemlos die Kosten für den DSL-Anschluss und Webhosting refinanzieren und beginnt mit der Suche nach Affiliate-Netzwerken. Wurde ein Produkt gefunden, wird es irgendwo an eine freie Stelle der Website platziert. Dann wird weitergemacht wie zuvor  mit Content schreiben, Backlinkaufbau  und der Hinwendung zum eigentlichen Thema der Homepage. Nach einiger Zeit erhält man die monatliche Abrechnung seines Publisher Accounts und siehe da , 0 € wurden verdient. Das wird vielleicht noch ein Vierteljahr so toleriert, bis der Webmaster beschließt, doch nur auf Google AdSense und vielleicht noch Amazon zu setzen, weil vermeintlich nur diese das nötige Kleingeld abwerfen. Der Affiliate Code fliegt raus. Aber was wurde falsch gemacht? Der Absatztitel wird es schon verraten haben: Die Publisher haben das zu bewerbende Affiliate Produkt nicht als das Ihrige betrachtet und sind deswegen gescheitert. Nehmen Sie wir einmal an, Sie hätten ein eigenes eBook zum Geld verdienen im Internet geschrieben. Sie wären natürlich zuerst einmal mächtig stolz auf Ihre Arbeit und hätten eine ganz besondere Motivation, andere  Menschen nun erfahren zu lassen, was in Ihnen steckt. Würden Sie dann auch das Buch Layout mit Download-Link und Verweis zu ciando.de   irgendwo in Ihre Website setzen? Vermutlich nicht. Aber was würden Sie tun, damit Ihr Buch bekannt wird ? Alles nur Erdenkliche!

  • Sie würden wahrscheinlich einen zum Produkt passenden Domainnamen registrieren.
  • Dann würden Sie auf der Verkaufsseite zum eBook  Produktbeschreibungen aufsetzen oder sogar von einem erfahrenen Werbe-Texter erstellen lassen.
  • Andere Webmaster, Blogs und Portale, die eBook vorstellen, würden Sie um einen Link mit spezifischem Ankertext bitten. 
  • Webkataloge würden  mit einhelligen Beschreibungstexten bombardiert.
  • Sie würden weiter  durch sämtlich Foren des Internets ziehen , das eBook in der Signatur nennen und immer mindestens 100 Post pro Forum  schreiben.
  • Pressemitteilungen würden wöchentlich in die weite des Internets geschickt.
  • Dann würden Sie bestimmt unzählige Artikel über eBooks anfertigen und diese auf viele verschiedene Artikelverzeichnissen streuen .
  • Social Bookmark Services u. Kleinanzeigenmärkte wären ebenfalls nicht sicher vor Ihrem Engagement.
  • Linkaufbau für die Verkaufsseite würden Sie entweder selbst übernehmen oder in die Hand von Internet Marketing Agenturen legen.
  • und schlussendlich würden Sie sogar Werbung kaufen, E-Mails verschicken , Suchmaschinenmarketing nutzen und im Affiliate Marketing selbst aktiv werden.

Es dürfte selbstredend sein, dass diese Art der Bekanntmachung eines Produktes wesentliche mehr Wirkung zeigt, als ein verwaister Button am Ende einer Website. Wenn Sie im Affiliate Marketing Geld verdienen möchten, müssen Sie die Produkte des Advertiser als das Ihrige annehmen und sich wahrscheinlich auch mit der jeweiligen Marke identifizieren.

Somit stellt sich nicht mehr die Frage, was Sie für Affiliate Produkte wählen sollten, sondern wie Sie sie bewerben.

 

Affiliate Tipp Nr. 3 : Nutzen Sie viele Affiliate Anbieter aber nur wenige Produkte

Wenn wir uns gedanklich einmal dem Obst- und Gemüse-Bereich eines ganz normalen Lebensmittelgeschäftes hinwenden, dann können wir viel lernen. Ein alter Kaufmanns-Trick ist es, seitlich, hinter und über dem Obstsortiment Spiegel anzubringen. Durch diesen optischen Effekt wird die Obstmenge zumindest für das Auge des Betrachters vervielfacht. Studien ergaben, dass Menschen eher zugreifen und etwas kaufen, wenn die Ware in großer Menge verfügbar ist. Für Sie als Publisher eines Affiliate Netzwerkes könnte dieser Trick mehr Geld bedeuten. Nehmen wir an, Sie möchten ein Webhosting Affiliate werden, dann suchen Sie einfach nach zahlreichen Webhostern, die Affiliate akzeptieren Und das tun übrigens viele Webhoster, weil  dieser Markt selten  hart umkämpft ist. Konzentrieren Sie sich in diesem Fall einfach auf das Produkt Webhosting aber listen Sie hier zahlreiche Anbieter auf damit Ihre Besucher die Wahl haben und der „Spiegel-Effekt“ volle Wirkung zeigen kann.

Affiliate Tipp Nr. 4 : Kanalisation vor Konversion

Einer der Hauptgründe, weshalb viele Publisher mit ihrern Partnerprogrammen keinen Erfolg sehen , liegt darin begründet, dass der Traffic unrealistisch eingeschätzt wird. Es wird fälschlicherweise davon ausgegangen, dass Google-Besucher automatisch immer zielgerichtete Besucher sind-Aber das ist falsch. Google weiss nicht, was in den Köpfern seiner User vorgeht, dafür sind die meisten Suchbegriffe auch zu Allgemein gehalten. Google wertet lediglich Suchanfragen aus und versucht dann Webseiten zu zeigen, die zu diesem Suchbegriff in Relevanz stehen. Nur weil Sie vielleicht einen Buchshop mit Bundeswehr Büchern zum Einstellungstest führen und von Google täglich 500 Besucher mit dem Key >> Bundeswehr << erhalten, müssen Sie nicht gleich eine Konversionsrate von 99 % erwarten. Mit Google können Sie also nur eine grobe Zielgruppe anpeilen, aber für die systematische Hinführung (Kanalisation ) des Traffic zum Kauf (Konversion ) sind Sie selbst verantwortlich. Das bedeutet also, dass Sie zuerst eine Plattform schaffen müssen, die eine hohe Zahl Besucher anlockt, die grob dem Thema Ihrer Website zugeordnet werden können. Weiter müssen Sie dann anfangen, den Traffic aufzuspalten und die qualifizierten Besucher (Die wirklich ein Bundeswehr Buch suchen ) zur Verkaufsseite hinzuführen. Das könnte also beispiesweise so funktionieren: Zuerst erstellen Sie ein HTML-Dokument mit 20 interessanten Artikeln über allgemeine Bundeswehr-Themen wie Kasernen in Deutschland, Waffen der Bundeswehr, Karriere, usw. Dann beobachten Sie in Google Analytics den Traffic dieser Seite und schreiben sukzessive interessante Artikel hinzu bis der Traffic irgendwann stagniert und bei mehreren Tausend Besuchern im Monat stehenbleibt. Nun wäre es aber falsch, direkt diese Seite, die ja wirklich massenweise hochwertigen Content beinhaltet, mit Werbung vollzustopfen. Sie dürfen an dieser Stelle nur eine Werbeanzeige schalten und zwar eine, die den Traffic weiterkanalisiert, weil sie auf ein bestimmtes Buch abzielt und nicht auf viele Bücher. Genau hier liegt auch der Vorteil des Amazon-Partnerprogramms begündet: Sie können das beste Buch bewerben, entscheiden sich die Besucher stattdessen für ein anderes Buch, bekommen Si dennoch Provision. Die Werbeanzeige, im Seitenanfang Ihrer Contentreichen Seite sollte daher wirklich auf ein bestimmtes Buch gerichtet sein: Das kann ein kurzer Einleitungssatz-den möglichst jeder lesen sollte-mit Link sein. Über den Text-Link des Einleitungssatzes soll der Traffic auf eine Verkaufsseite geführt werden, die direkt auf ein bestimmtes Buch fixiert ist und letztlich auf den Amazon-Shop linkt, wo dann die Konversion stattfindet. Der Einleitungssatz darf ruhig viele relevante Keywords beinhalten und sollte fett markiert werden. Wenn Sie zusätzlich nahe dem Einleitungssatzes noch ein Werbebanner einbauen möchten, dann sollten Sie keinesfalls Standard-Banner von Amazon.de wählen. Die User sind blind dafür, weil man sie an jeder Ecke antrifft. Lassen Sie von einem Bannerdesigner geeignete Banner im individuellen Look erstellen, Sie werden sehen, dass sich das investierte Geld letztendlich lohnen wird.Beobachten Sie den Traffic und die Konversionsrate (Im Amazon-Menü) auf Trends im Buchverkauf und verbessern Sie bei Bedarf entweder die Contentseite (mehr Text und thematisch-ausgehende Links ) oder die Verkaufsseite (Bilder & Mehr Infos ) bis sich die Konversionsrate maximiert hat.(15 % sind dabei nicht unmöglich !)

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