Polizeiberuf Info-dieser Begriff ist hier Programm.
Computer bei der Polizei
Noch vor der Einführung des Digitalrechners sprich Computer in die Fahndungsarbeit der Polizei, benutzten die Polizisten Clipcharts, altmodische Pinnwände und andere Geräte um einen Fall zu lösen. Diese mühselige Analyse-Arbeit hat sich nach und nach vereinfacht durch die leistungsstarken Rechner.
Der Digitalrechner unterstützt die polizeiliche Arbeit nicht alleine in der Fingerabdruck-Abgleich-Suche. Sie können auch gestohlene Verhikel ausfindig machen, wenn sie Verbindung zu einer speziellen Polizei-Datenbank aufbauen. In Forschung sind momentan auch Computer-Systeme die andere Fahrzeuge im Straßenverkehr automatisch verlangsamen können, sobald diese die Höchstgeschwindigkeitsrichtlinien verletzen. Mt Satellitenunterstützung können Computer sogar verdächtigte Autos metergenau beobachten. Enst arbeiteten alle Polizisten an Schreibmaschinen. Die heutige Berichterstattung ist durch den Computer, der auch Vorlagen und Datenbanken zur Verfügung stellt, enorm angenehm geworden. Routinearbeiten können so an den Rechner delegiert werden. Momentan arbeiten die verschiedenen Polizeiorgane in Deutschland daran, eine papierlose Revierarbeit zu realisieren.
Sicher handelt es sich bei den Rechnern um komplizierte Technik und daher sind massive Störungen nicht auszuschließen. Die unterschiedlichsten Bereiche der Polizei-Technik wachsen zusammen. So sind der Funk, Telefontechnik ,Waffen, und Fahrzeuge bald mit der Computertechnik verflochten und beeinflussen sich gegenseitig. Somit kann die Polizei die Recherche Analyse, Fahndung, und Dokumentation positiv gestalten. Moderne Info-Systeme werden in Zukunft viele verschiedene Software-Programme vereinheitlichen. Denn die Hardware muss gesteuert werden und das übernimmt die Software. Als Betriebssystem greift die Polizei sehr gerne auf Linux zurück. Die Anforderungen an ein Betriebssystem sind gestiegen. So soll ein BS sich leicht auf vielen Rechnern installieren lassen. Es dürfen keine Gebühren für Lizenzen entstehen. Es muss günstig in der Beschaffung sein. Weiter ist es wichtig, dass das Betriebssystem auch auf alter Hardware funktioniert. Hinzu sind Multi-Tasting und Multiuserfeatures ein Muss um die Computer der Polizei optimal nutzen zu können. Denn es müssen sich in Deutschland nicht selten mehrere Benutzer einen PC teilen. Betriebssystem werden auch oft Angriffen von Hackern ausgesetzt, daher muss es sicher sein. Den ersten Computer hat übrigens 1941 der Berliner Conrad Zuse ( 1910-1995) entwickelt. Heute hat neben der Polizei jede Behörde, Versicherung, Bank, Post und andere Institutinen einen modernen Arbeitsplatz mit mindestens einem Bildschirmarbeitsplatz
Fußstreife bei der Polizei
Die Fußstreife ist die älteste Anwendungsform des Wachrundgangs der Polizei. Der Nutzen der Fußstreife ist offensichtslich: Die Fußstreife dürfte den Kontakt zu den Menschen der Stadt festigen. Hinzu kann eine Fußstreife der Polizei die Atmosphäre der Allgemeinheit besser wahrnehmen und möglicherweise Verbrechen schon im Keim ersticken ehe sie passieren, da die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung die Arbeit des Polizisten effektiver macht und die gwonnenen Anhaltspunkte ein schnelles Vorgehen ermöglichen. Doch die Fußstreife hat auch Nachteile, denn sie ist relativ teuer und man kann weder benötigtes Material repektive Ausrüstung noch verdächtigte Personen befördern. Ferner ist die Fußstreife im Vergleich mit der Fahrzeugstreife langsam und vermag es nicht, sich schnell zu Notfällen zu begeben. Studien haben belegt, dass die Fußstreife nicht direkt die Kriminalitätsrate senkt, aber sie hat ihre Daseinsberechtigung, weil sie das Sicherheitsgefühl jeden einzelnen Bürgers erhöht und damit Furcht vermindert. Daneben kann sich ein Polizei-Revier entscheiden, ob Sie 1 oder 2 Polizisten auf Patrouille schickt. Da 4 Augen mehr sehen wie 2 ist die doppelte Fußstreife weitaus mehr im Vorteil. Eine 1-Mann-Streife ist in der Regel aber vorsichtiger und konzentrierter, denn sie muss bei einem Dialog nicht auf den Nebenmann achten. Daneben haben Studien ergeben, dass 2-Mann-Streifen eher Ziel von Angriffen oder Anzeigen werden. Natürlich kann die 1-Mann-Streife auch durch das Führen eines Wachhundes weiter gesichert werden.
Die Polizei versucht vermehrt die sogenannten “Bürgernahen Polizisten” auszubilden. Diese Idee ist nicht neu, sondern angelehnt an das amerikanische “Community Policing” wo diese Form des Streifenganges schon lange eine Lebensphilosophie darstellt. Man besucht Banken, Geschäfte, Öffentliche Einrichtungen , etc. und pflegt in den Staaten einen ausgezeichneten Dialog zwischen den Bürgern.
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