Textlinks und Pay Per Click - PPC


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Erst die Psychologie hinter Artikel Marketing verstehen und dann mit Pay Per Click (PPC) die Umsätze erhöhen. Weiter unten stelle ich eine Liste mit guten Pay Per Click Anbietern vor

 

 

 

Erfolgreiches Artikel Marketing

Das Schreiben von Artikeln sollte keine mühselige Pflicht sein für den Webmaster. Ein Artikel wird auch nicht geschrieben um angeben zu können, was man doch alles weiß. Nach dem Motto „Ich-bin-wichtig-weil-ich-10000-Artikel-geschrieben-habe“. Nein, ein Artikel soll Traffik anziehen und die Besucher beeindrucken, weil in ihm Geheimnisse enthüllt wurden. Je mehr gute Artikel man veröffentlicht, desto weniger Sorgen muss man sich um die Besucherzahlen machen. Damit ein User beim täglichen Browsing aber bei Ihrem Artikel „kleben bleibt“, müssen Sie dem Artikel eine famose Überschrift geben. Anhand der Überschrift entscheidet der User, ob er den Artikel lesen soll oder weiterzieht. Ich empfehle, dass man mindestens 100 DIN-4-Seiten mit qualitativen Content auf seiner Website veröffentlichen sollte. Daneben sollte man aber eine ähnliche Zahl von Seiten auch auf Artikelverzeichnissen ablegen. Der Content für die eigene Website sollte sich  also mit dem Content, den man für andere Webseiten gefertigt hat,  ungefähr die Waage halten. In Amerika spricht man davon, dass der „Content King is“, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn der Content King ist, dann sind die Backlinks die Königin und man weiss, wie stark die Königin (Dame) im Schach ist. Backlinks sind unglaublich wichtig, denn man kann ganze Buchbände auf einer Site veröffentlichen, wenn die Site keine Backlinks hat, kommen auch keine Besucher.

Man hat weiter die Wahl, ob man Texte selbst schreiben möchte, doch lieber einen Texter engagiert oder Artikel von Textbroker.de bezieht. Am günstigsten kommt man natürlich dabei weg, wenn man sich selbst die Zeit und Muße nimmt, um Artikel zu schreiben. Ein Vorteil beim Selberschreiben ist es, dass man die Artikel mit speziellen Keywords und Keywordkombinationen anpassen kann. Im Internet gibt es viele interessante Keywordtools, denn es müssen unbedingt im Content Suchwörter vorkommen, nach denen im Internet oft gesucht wird. Schaltet man Adsense-Anzeigen nahe bei den Texten, dann sollten oft Keywords vorkommen, die besonders viel Geld pro Klick einbringen.

 

Mit zielgerichteten Artikeln Geld verdienen im Internet

Ein Artikel sollte nicht zu viele Themen abdecken, sondern versuchen die Bedürfnisse einer bestimmten Zielgruppe zu decken. Wenn die Leser schnell informiert werden mit Tipps, die leicht umsetzbar sind, ist die Wirkung der im Text verborgenen Werbebotschaft größer. Das Ziel des Schreibens sollte es sein, dass sich die Leser noch Tage später an den Artikel erinnern. Meistens bleiben nur 20 % in der Erinnerung und der Rest wird vergessen. Je wichtiger die Infos erscheinen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass mehr behalten wird. Für die Menschen sind folgende Themen sehr wichtig:

  • Wie verdiene ich mehr Geld?
  • Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt?
  • Wie finde ich einen Partner, der mich auch mag?
  • Wie erhöhe ich mein Lebensglück?
  • Wie erreiche ich schnellstens meine Selbstverwirklichung?
  • Wie erhalte ich meine Gesundheit?
  • Wie gewinne ich Zeit?
  • und vieles mehr.

 

Wenn der Artikel also mindestens einen dieser Bereiche tangiert, dann lesen die Besucher aufmerksamer, weil diese Themen fast alle Menschen unterbewusst beschäftigen. Ihre Aufgabe als Autor besteht nur darin, möglichst geschickt unterbewusste Probleme ins Bewusstsein der Leser zu rufen. Auch wenn Sie keine Erfahrung als Autor haben sollten, kann man sehr schnell lernen, wie man mit Artikel Marketing Geld verdienen kann. Eigentlich sollte man nur fit darin sein, Informationen gut organisieren zu können. Zum Beispiel ist es momentan beim Schreiben in Mode, einer kurzen Einleitung in das Thema eine nummerierte  „To-do-Liste“ folgen zu lassen. Die Einleitungsphrase soll das Interesse der Leser erwecken und die Liste organisiert die Infos und lässt alles „einfach“ erscheinen. So kann man weiter eine „Eyecatcher-Überschrift“ erstellen, wie z.B. „10 Tipps um im Job erfolgreich durchstarten zu können“. Der talentierte Autor versucht in der Einleitung des Artikels ein Problem anzureißen um dann die passende Lösung zu präsentieren. Man kann hierfür auch ein Fake-Problem erzeugen oder die Nachteile eines anderen Produktes nennen. Wer dann noch gute Argumente findet und alles mit Statistiken absichert, hat die halbe Miete schon bezahlt. Weiter wollen die Leser emotionsgeladene Dramatik und dies erzeugt man leicht, indem man eine fiktive Person wählt, die große Verluste in der Vergangenheit erlitten hat. Beispielsweise könnte der Autor beschreiben, wie seine Unwissenheit zu großen finanziellen Verlusten geführt hat. Zuerst baut man eine kleine Story auf, damit die Leser den Autor besser kennen lernen. Sie erfahren seine Wünsche, Träume und Schwachpunkte. Die Verletzlichkeit des Autors erzeugt tiefstes Mitgefühl beim Leser und seine Fehler, die zu  empfindlichen Strafen führten, sollen den Leser in den Bann ziehen. Und weil der Autor die Welt ein bisschen besser machen möchte, nutzt er seine Erfahrung, um die Leser vor den gleichen Schmerzen zu bewahren Der Leser will es jetzt unbedingt anders machen, andere Erfahrungen erleben und sucht nach Lösungsstrategien. In diesem Moment haben Sie den Leser dort, wo Sie ihn haben möchten: Er ist motiviert, zu erfahren, wie Sie ihm helfen können.  Wenn Sie einen guten Artikel produziert haben und wenn Sie diesen nun mit einem Pay Per Click (PPC) System verbinden, entstehen konstante Einnahmen. Nun fragen Sie sich bestimmt "Was ist PPC?"  Und das mag ich Ihnen auch gerne verraten. Pay Per Click (PPC) bedeutet, dass andere Firmen auf Ihrer Website eine Werbeanzeige schalten dürfen und Sie jedesmal bezahlt werden, wenn ein Besucher über diese Werbeanzeige, durch einen Klick, auf die Site der Firma gelangt. PPC ist also das Zauberwort im Internet , mit dem man sehr viel Geld verdienen kann. Gerade in diesem Augenblick verschenken Sie Geld, weil Sie Pay Per Click noch nicht nutzen.

Eine Formel für ein erfolgreiches Artikel Marketing könnte so lauten:   Gute Artikel + viele Besucher + PPC = Geld

 

Google Adwords

Wer ins Google Suchfeld einen Begriff eingibt, erkennt meistens neben der normalen Suchergebnisliste andere Werbeanzeigen. Dies sind die sogenannten Sponsored Links von Teilnehmern im Google Adwords Programm. Werbetreibende zahlen an Google im Adwords Programm bestimmte Beträge damit sie über die Sponsored Links konstant mit Traffic versorgt werden. Für die meisten Firmen ist dieses Programm eine existentielle Angelegenheit, weil sie abhänging von diesem Traffic sind. Grob festgelegt, kostet den Firmen eine Besucherzahl von 500 ca. 100 €. Das mag sich viel anhören, da die Werbeanzeigen allerdings z.B.  nur bei bestimmten Keywords angezeigt werden, handelt es sich um sehr zielgerichteten Traffic der eine gute Konversionsrate verspricht. Doch das Thema Adwords ist recht komplex, man benötigt viel Erfahrung um z.B. eine hohe Klickrate zu erzielen. Daher bieten zahlreiche Firmen eine sogenannte Adwords-Betreuung an, die hilft, die jeweiligen Anzeigen zu optimieren, denn viel geklickte Anzeigen werden von schlechten unteren Positionen in  höhere Bereiche des Suchmaschinen-Werbeplatzes gerückt ohne dass sich der Klickpreis verteuert. Im Gegensatz dazu kann sich der Klickpreis aber erhöhen, wenn die Googleanzeige nicht häufig geklickt wird.

 

Google AdSense

Während andere Firmea im Google Adwords Programm, wie oben beschrieben, für jeden Besucher bezahlen, verdienen Webmaster bei AdSense dafür, dass sie Besucher weiterleiten. Es ist eigentlich nicht im Interesse eines Webmasters, die Besucher einer Website schnell wieder zu verlieren, aber Ausgaben müssen schließlich wieder gedeckt werden. Natürlich kann man bei beiden Programmen simultan mutmachen und ferner ist es dann möglich, die durch Adwords entstanden Kosten durch AdSense wieder zu refinazieren. Es gibt einige Erfolgsgeschichten von Webmastern, die mit AdSense reich geworden sind. Im Weblog von John Chow Dot Com wurden Ende September 2006 einige Größen im AdSense-Programm vorgestellt. Die Liste mit dem Titel „The Internets biggest Google Whores“ (zu deutsch: Die größten Google "Huren" des Internets)  ist alleine durch gründliche Online Recherche mit Befragungen entstanden.

Teure Google AdSense Keywords finden

Zuerst sollten Sie sich bewusst machen, dass jede SEO Marketing Strategie nicht nur auf den Suchmaschinen Spider ausgerichtet ist, sondern auf die Bedürfnisse der User. Wer mit einer Website zu wichtigen Keys besser rankt, bekommt mit sicherer Wahrscheinlichkeit mehr Besucher. Wer es dann noch versteht, die Besucher zum Verbleib auf der Page zu motivieren, kann Einnahmen mit Google AdSense  erzielen. Ist nämlich erst einmal das Interesse der User geweckt, kann man den erzeugten Traffic nach belieben  steuern, lenken und kontrollieren. Doch wer AdSense Einnahmen erzielen will, der muss flexibel sein und bereit sein, Seiteninhalte, Werbeanzeigen  und die Navigation des Öfteren zu verändern. Selbst professionelle SEO Firmen können niemals für den Erfolg ihrer Optimierung garantieren, da es ein komplexes und dynamisches Medium darstellt, in dem sich die Webmaster bewegen. Es gibt einige Faktoren, die für SEO wichtig sind, es sind da der Content und die Struktur der Website, sowie die HTML Metatags und Prozess des Linkaufbaus. Sobald aber genügend Traffic vorhanden ist, müssen einige Maßnahmen getroffen werden, um mehr Geld verdienen zu können.

 

Google Keyword Tool

Um mehr Geld im Internet verdienen zu können, muss der Umgang mit dem Google Keyword Tool auf https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal beherrscht werden. In dieser Keyword Datenbank können Sie erfahren, wie viel ein bestimmtes Keywords derzeit ungefähr wert ist und wie viel dafür im Durchschnitt schätzungsweise geboten wird.

Anleitung zum Keywordtool um mehr Geld zu verdienen mit Google AdSense:

1. Geben Sie im Tab unter "Variationen von Keywords" einen allgemeinen Suchbegriff ein. (Anschließend noch den Anti Spam Code ins Capcha Fenster. )

2. Wenn Sie nun auf "Keyword Vorschläge abrufen" gehen, erscheinen nach Themen geordnete Keywords.

3. Führen Sie den Cursor auf das Feld "Wählen Sie Spalten für die Anzeige aus". Im Drop Down Fenster wählen Sie dann "Anzeigen Schätzungen zum durchschn. CPC" . Es erscheint ein weiteres Menü Feld: "Schätzungen mithilfe des max. CPC berechnen:"

4. In den Rechner geben Sie bei eingestellter Währung "Euro" die Zahl "70" ein und dann auf " neu berechnen". Es werden sodann die durschnittlichen Klickpreise ( CPC="Cost per Click) neben den Suchbegriffen angezeigt. Es sind nur Schätzungen des AdWords Systems.

5. Klicken Sie mehrere Male auf "Schätzungen zum duchschn. CPC" um die teuersten Keys in absteigender Reihenfolge angezeigt zu bekommen.

6. Einfacher ist das Finden von teuren Keys, wenn Sie im Tab " Keywords zu einer Website  " klicken und eine beliebige Website angeben und die oben genannte Anleitung ganz ähnlich auch hier anwenden. Tipp: Meistens tragen Websites, die in den Top 10 zu wichtigen Keys stehen, auch sehr teure Schlüsselwörter.

 

Listen mit teuren Google Adsense Keywords

Viele Webmaster nutzen AdSense,  weil sie wissen, dass es die profitabelste Einnahmequelle im Internet darstellt. Dabei werden die berühmten Google Anzeigen durch eine spezielle Technologie  in einem Iframe angezeigt, was dazu führt, dass immer die zum  Content der jeweiligen Website  relevantesten Anzeigen geschaltet werden. Dabei entscheiden Schlüsselwörter auf der Site darüber, welche Anzeigen genau erscheinen und welche nicht. Diejenigen, die über Google Adwords werben, können nämlich ganz gezielt entschieden, wann ihre Anzeige erscheint, um nur zielgerichteten Traffic zu erhalten. Manche Internet Marketer sind so gescheit, dass ihre Anzeigen nur geschaltet werden, wenn auf der Site bestimmte Rechtschreibfehler wie z.B. „Gogle Adwords“ vorhanden sind. Je nachdem, welche Keywords auf einer Homepage erwähnt werden, erscheinen entweder teure oder billige Anzeigen. Auf längere Sicht,  ist es ein großer Unterschied, ob man 5 Cent für einen Klick bekommt oder 80 Dollar. Natürlich nimmt sich Google von den gebotenen Preisen immer einen Teil ab, wie viel ist allerdings Betriebsgeheimnis. Es ist eine Tatsache, dass es Themen im Internet gibt, die höhere Einnahmen generieren können. Seitdem im Internet Keyword-Listen aufgetaucht sind, die verraten, welche Wörter Geld bringen sind interessante Entwicklungen in die Wege geleitet wurden. Z.B.  wurde einst  für das Keyword „Detektei Essen“ knapp 50 € für einen Klick geboten. Es dauerte nicht lange und es tauchten Websites wie Detektiv-Lexika, Detektiv-Verzeichnisse, usw. auf und das von Leuten, die nie etwas mit diesem Berufsfeld zu tun hatten. Es waren  allesamt Webmaster, die sich hohe AdSense Einnahmen durch die Detektiv Keys erhofften. Doch bis sie es geschafft hatten, gut zu ranken und wirkliche Detektiv-Agenturen von ihren Google Plätzen zu verdrängen, waren die Gebote für einen Klick schon längst wieder nach unten gegangen.

Weitere Listen für teure und gewinnbringende Schlüsselwörter finden Sie hier: www.admasters.de

 

Billig Anbieter ausschließen

In Ihrem Google Admin Bereich können Sie die Schaltung von Anzeigen mit Ihrer  Konkurrenz blockieren. Diese komfortable Funktion kann ausgenutzt werden, um  sich nicht nur lästigen Konkurrenten zu entledigen sondern auch, um typische Billigsites den hart erkämpften Homepage-Traffic abzuschnüren. Doch wie findet man nun heraus, was typische Billiganbieter sind? Man kann davon ausgehen, dass diese Anbieter entweder sehr groß oder sehr klein sind. Doch wie bekommt man heraus, wer angezeigt wird, wenn man die AdSense Anzeigen doch nicht selbst anklicken darf? Das ist ganz einfach, man fährt mit dem Mauszeiger auf die jeweilige Anzeiger seiner Website und drückt die rechte Maustaste. Es öffnet sich ein Fenster in dem man nur auf Eigenschaften des Links klicken braucht. Innerhalb des langen Google Links befindet sich die URL des Werbetreibenden, der sich hinter der Anzeige verbirgt. Danach müssen Sie abschätzen, ob dieser Anbieter nun sehr groß oder sehr klein ist um ihn dann   in den Filter für Konkurrenzanzeigen zu verfrachten. Am besten, Sie erstellen eine lange Liste mit möglichst vielen Domains, die für Website Werbung gebucht haben. Im Anschluss teilen Sie die List auf in große Sites und kleine Site, dafür braucht man natürlich gute Instinkte. Schließlich schalten Sie systematisch zuerst alle großen Sites aus und warten dann ab. Wie entwickeln sich Ihre Einnahmen nach einer Woche? Hat sich etwas getan, dann entlassen Sie die großen Sites aus dem Konkurrenz-Filter und setzen diesmal alle Sites hinein, die Ihrer Meinung nach besonders klein erscheinen. Wieder eine Woche gewartet und Sie müssten abschätzen können, mit welchen Anzeigen Sie besser fahren.

 

Die Seitenstruktur optimieren

Wenn Sie mehr Geld mit AdSense verdienen möchten, dann sollte es nicht zu viele Klick Alternativen zu den Google Anzeigen zulassen. Je weniger externe und interne Links auf Ihrer Website sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die User Ihnen durch Klicks Geld bringen. Außerdem müssen die AdSense Anzeigen möglichst weit oben, am besten im Startseitenanfang auftauchen, damit sie 100 % Aufmerksamkeit genießen. Einige Webmaster blenden dafür bei bestimmten Unterseiten mit besonders teuren Keys, die gesamte Navigation aus.

 

Weitere Pay Per Click Anbieter

Google AdSense ist nicht der einizige Pay Per Click ( PPC ) Provider, es gibt Alternativen, die z.B. heran gezogen werden müssen, wurde man beim AdSense Programm entlassen. Folgende PPC Anbieter sind empfehlenswert:

ADTUBE

Bietet einige neue kontext relevante Werbeformat wie das PPC Textlink-Layer an.

www.adtube.com

 

 

Tipp:

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Andere Anbieter kann ich vorerst nicht empfehlen weil ich mit denen zu schlechte Erfahrungen gemacht habe.

 

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